10 de febrero de 2012

They Shoot Horses, Don't They? (1969)


Director: Sydney Pollack
Language: English
http://www.imdb.com/title/tt0065088/


Esta es una de aquellas buenas recomendaciones que me ha hecho mi madre y sin pensarlo se convirtió en una de mis películas favoritas. 
Un Film que puedo volver a ver y disfrutar. La historia es bastante sencilla con un mensaje cruel, vil y deshumanizado.
La gran depresión tuvo efectos devastadores en muchas personas. Una lucha por la supervivencia, la ilusión de alcanzar un sueño, la promesa vana de ganar un premio y detrás de todo: el engaño y la decepción de la realidad.
Pareciera ser una historia de amor, pero va más allá. A la comprensión y a la piedad.
La promesa de ganar un concurso de baile mueve a docenas de almas que buscan lo que todos, una oportunidad para empezar de nuevo.
Reseñas más completas hay muchas, pueden echar una ojeada aquí: google.com
Yo invitó simplemente a ver esta película y a dejarse envolver por la trama y la autenticidad de sus personajes.
A plantarse preguntas existencialistas como: somos libres? Hasta que punto podemos ser piadosos sin temor a ser castigados?
Sin más palabras, es una película que vale la pena ver, quizá un par de veces.







They Shoot Horses, Don't They?, 1969 - Trailer
CD 1
Part 1 http://www.mediafire.com/download.php?gl1bavy3hwlcam6
Part 2 http://www.mediafire.com/download.php?y2pm16a00080ld7
Part 3 http://www.mediafire.com/download.php?lxmy77fcr8838z9
Part 4 http://www.mediafire.com/download.php?n3aq91t1h91cfk9
Part 5 http://www.mediafire.com/download.php?b0is9ym4wrasr37
Part 6 http://www.mediafire.com/download.php?d0mmn6krj88hl6z
Part 7 http://www.mediafire.com/download.php?3y620vqj2sd4d5p
Part 8 http://www.mediafire.com/download.php?za9933p43od3v2u

Subtítulos Español CD 1
http://www.mediafire.com/?y2aetsrbcmsh9dm

CD 2
Part 1 http://www.mediafire.com/download.php?m3hlcq4o1diu26r
Part 2 http://www.mediafire.com/download.php?jw2jwm17s7svj15
Part 3 http://www.mediafire.com/download.php?c9xm470c1jla564
Part 4 http://www.mediafire.com/download.php?zxbug3zbt1bmx1g
Part 5 http://www.mediafire.com/download.php?uqp2yberx4hfwfe
Part 6 http://www.mediafire.com/download.php?t8222v7qx5d1des
Part 7 http://www.mediafire.com/download.php?t5eo1rp2e5uzcho
Part 8 http://www.mediafire.com/download.php?1wjytot9l24yz7l

Subtítulos Español CD 2
http://www.mediafire.com/download.php?erzru5q803fr0o8

Novela en Español
Horace Mccoy. "Acaso no matan a los caballos" Formatos [lrf, opf, pdf]
http://www.mediafire.com/download.php?jh2u9gyjo8li8k0

4 de enero de 2012

April 2011

Ich mag es, allein mit dem Zug zu fahren. Wenn der Zug leer ist, kann ich in Ruhe essen, lesen oder Musik hören. Ich suche mir einen freien Platz am besten dort, wo keine Leute in der Nähe sind. Ich weiβ nicht genau, ob ein Zug rutschen kann aber mir gefällt diese Bewegung. Ich finde es besser mit dem Zug zu fahren, als mit dem Auto. Jedes mal, wenn der Zug ganz voll ist und ich keinen Platz mehr finde, dann stehe ich neben einer Tür, um aus dem Fenster zu sehen und Musik zu hören. Die Musik ist für mich wichtig. Ich kann mich, darüber lange unterhalten, so wie über Filme. Ich erinnere mich gerne an gute Filme, die ich gesehen habe. Meine lieblings Filme sind: „Leolo“ und „Johnny Got his gun“. Es gibt noch welche, die ich wirklich gut finde, aber die zwei sind die Besten für mich.
            Leolo erzhält eine Geschichte über ein Kind, das plötzlich ein Buch zu Hause unter dem Tisch findet. Als er das Buch gelesen hat, will er über seine Familie schreiben. Und er macht das sehr gut. Es ist ein Wahrer Dichter, ohne es zu wissen. Das Kind verliebt sich in eine junge Frau und beobachtet sie. Er schreibt über alles, was er will, und was er fühlt und am Ende wirft er die Blätter einfach in den Mülleimmer. Er will auf keinen Fall ein Dichter sein. Er widerholt immer „weil ich träume, bin ich nicht“. Er schreibt einfach über sein Leben und alles, was in seine Familie passiert. Obwohl er kein Dichter sein will, ist er trotzdem einer. Ich finde den Film echt Super. Fünf Sterne gebe ihm, meinem lieblings Film.
            Dann kommt als zweiter lieblings Film „Johnny Got his gun“ Johnny ist ein junger Mann, der im ersten Weltkrieg war. Er hat wegen iner Bombe siene Extremitäten verloren, nicht nur Beine und Arme, sonder auch sien ganzes Gesicht. Er kann nicht mehr hören, sehen oder sprechen. Nach dem „Unfall“ kam er als ein stück Fleish wieder nach Hause zurrück. Das einzigste, was er noch machen kann ist fühlen und denken. Alle glauben, dass Johnny nicht mehr denken oder fühlen kann und ein Arzt nimmt seinen Körper für ein Experiment. Er liegt auf dem Bett ganz skeptisch, weil er nicht weiss, was mit ihm passieren wird. Er verliert das Zeitgefühl und erinnert sich an sein Leben, Jesus und siene Freundin, die er ni wieder sehen würde.
            Johnny war ein Opfer der Modernität des 20. Jahrhunderts und der neuen Waffen. Den Film ist noch komplitziert, aber man muss den einmal ansehen. Es lohnt sich. So wie Leolo.

31. 3. 11

Heute bin ich in fast zehn Minuten den Weg von der Schule bis zum Bahnhof gelaufen. Eine Minute weniger als gestern Ich bin kein Fitness fan oder sportlich. Ich gespannt, wie schnell ich den Weg schaffen kann. Zunächst hatte ich leichtes Schmerzen in den Beinen. Einmal dachte ich, dass ich irgendwo eine kleine Pause machen müsste. Und ein biβchen sehen, was es in der Stadt gibt.
            Über die Königstraβe laufen jeden Tag viele Leute. Sieht aus, als ob alle Geschäfte alles verschenken würden. Meine Ausrede um schnell zu laufen ist mein Zug, der um dreizehn Uhr achtzehn abfährt. Vielleicht ist die Wahrheit aber, dass mir einfach nur langweilig ist. Manchmal frage ich mich, was manche Leute, die ich auf der Straβe oder im Zug sehe, denken. An was denken diese Leute? So wie diese alte Frau, die gegenüber von mir eine Zeitschrift durchblättert? Sie sieht ziemlich alt aus. Viellicht ist sie sehr alt, ich schätze sie auf achtzig. Es kann sein, dass sie im Krieg war. Wenn sie Deutsche ist. Aber das weiβ kein Mensch! Die Nationalität ist bloβ ein Zufall, ein Stempel auf einem Stück Altpapier. Die Tiere zum Beispiel brauchen keine Grenzen oder einen Reisepass. Es wäre schön eine Neckarente zu sein. Manche Leute wollen jemand anders sein. Ich nicht. Vielleicht bin ich nicht mit mir zufrieden, aber wenn ich entscheiden könnte, dann würde ich eine Neckarente oder eine Katze sein wollen.
Ich sah wieder die Frau an und ich frage mich, wo sie 1945 war. Vielleicht war sie eine von diesen starken Frauen, über die Günter Grass in „Mein Jahreshundert“ erzählt. Frauen waren es, die die Stadt Berlin wieder Stein für Stein aufgebaut haben.
Heute regnet es, aber zum Glück ist es nicht mehr kalt. Der Frühling fängt bald an. Oder hat es schon? Egal! Ich wollte nur sagen, dass ich mich auf den Frühlingsanfang und den Sommer freue. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr mindestens eines von den zwei Deutschen Büchern, die ich gekauft habe, lesen werde. Ich will alles verstehen. Und meine Meinung deutlich sagen. Wenn ich etwas nicht verstehen kann oder wenn ich meine Meinung nicht ausdrücken kann, ärgere ich mich sehr. Darüber ärgere ich mich oft und ich fühle mich wie eine Idiot. „Ja! Ich bin nicht Dumm“ wollte ich manchmal den Anderen sagen. Ich will nicht wie der typische Ausländer sein, der keine richtigen Sätze formulieren kann. Ich versuche immer gut Deutsch zu sprechen. Als ich nach Deutschland gekommen bin, habe ich kein Wort verstanden. Jezt verstehe ich viel und ich versuche, auch auf Deutsch zu schreiben. Aber das reicht nicht. Ich will weiter lernen, um Grass, Kafka, Mann oder mindestens der Bildzeitung durchlesen zu können. Deswegen schreibe ich mein Tagebuch lieber auf deutsch, zum Üben, weil ich finde, für mich ist es eine gute Idee zum deutsch lernen. Ich hoffe, irgendwann kann ich auf Deutsch so wie auf Spanisch alles schreiben was ich denke.


29 de diciembre de 2011

Desde chico me decían que un hombre al llegar a los treinta ya debe tener un patrimonio. Haber hecho algo porque sino ya no hizo nada.
Yo ya tengo treinta y no he hecho nada.
Todo mi patrimonio cabe en una mochila.
He desperdiciado mi juventud en empleos sin futuro porque no había otros.
Ya mi tiempo ha pasado
Me han rebasado los años sin darme cuenta.
Cuando tenía dieciocho pesaba: Ah! Todavía falta.
A los veinte me dije: aún es tiempo…
A los veinticinco me dijeron que apenas empezaba la vida y no es cierto.
Se me pasan los días sin hacer nada.
No pasa nada, nada es como lo soñé, como esperaba que fuera.
¡Brillen! – Nos decían de chicos.
Pero yo nunca he sido de esos. Aunque a veces uno sueñe con ser el Alfa, el héroe, el hombre de éxito, el triunfante.
Yo nunca brillaré, simplemente porque así está escrito.
Que nadie le diga a mi madre porque mi verdad le dolería.
Yo quiero pensar que los que brillan, los que triunfan, son miserables todos ellos.
Yo nunca he brillado y tampoco quiero ser como los que brillan. Condenados al éxito, temerosos al fracaso.
Tampoco quiero ser como esos escritores brillantes que murieron sin tener mujer o hijos.
Yo prefiero tener un hijo que se alegre al verme todas las tardes y que con su sonrisa me haga sentirme vivo.
Soy un obrero, un trabajador común con esposa e hijos. ¿Qué más quiero? Es completamente normal ponerse triste y desear otras cosas.
A veces envidio a los grandes, su genio, su legado pero tampoco me interesa su gloria, menos estando muerto.
No quiero que me crean triste.
Es sólo que a veces estoy tan enojado por lo que soy.
Pero lo que más odio es no poder huir de mi mismo.
No tengo sueño. Me he quedado despierto queriendo aprovechar el silencio, la soledad. Ese silencio que se rompe rápidamente que cuido como si fuera algo muy delicado. Tengo miedo de morirme sin decir nada, sin darme cuenta y seguir soñando.
Cuando es de noche siempre quiero aprovechar el tiempo pero no se me ocurre nada.
Quiero escribir pero no sé qué decir.
Se me ha ido el tiempo, las ganas de todo.
No entiendo nada, me acedia el tedio, las ideas que no cuajan.
Se me escapan las imágenes, los versos incompletos.
No soy escritor. Me hubiera gustado serlo y construir grandes estrofas.
Ser el autor de una gran obra.
Pero sólo tengo este cuaderno lleno de incoherencias,
de voces que no son mías, de recuerdos inventados, de mentiras.
Si yo quisiera hacer una fiesta
sólo necesitaría dos sillas
y a lo mejor no vendría nadie. 
Estamos bien así, sin hablarnos.
Y es que a mi sólo me gusta mirarte sin que me veas,
encontrarme de vez en cuando con tu sonrisa,
con esos ojos en que imagino imposibles.

A veces me gusta pensarnos juntos y
en cómo sería mirarnos.

Por eso me gustas,
porque no te conozco,
porque nunca estaremos juntos,
porque jamás nos aburriremos el uno del otro,
porque no sé nada de ti;
ni de tus gustos o tus enfermedades
y tampoco me interesa.
Eres sólo un pretexto para sentirme solo,
algo muy bonito que veo de vez en cuando.
Por eso no quiero hablarte.
Porque conocerte rompería el encanto.
Así que mejor,
antes de hacernos daño
he de empezar a ignorarte,
sin que te des cuenta.

28 de diciembre de 2011

Ahora ya casi nunca tengo tiempo
y cuando tengo tiempo
quiero hacer todo y no hago nada.

Quiero leer o ver una película, pero no sé qué, no sé cuál.
Quiero hacer el amor, quiero fumar y después escuchar música.
Quiero ver una vez más las fotos que ya tanto he visto.
Quiero escribir algo pero no se me ocurre nada.

Tengo tiempo
y se me cansan los ojos perdiendo el tiempo.

Se me pasa el tiempo pensando, pensando
en escribir estas líneas o en borrarlas.

Entro al Facebook, no sé por qué.
Checo mi correo aunque ya sé que no tiene nada,
luego reviso mi spam y así se me va el tiempo
sin hacer nada.

23 de diciembre de 2011

Der Elektriker



Ayer me pasó de nuevo. La primera vez recuerdo que estaba en el cuarto de una tía. Se trataba de una de esas tías guapas y jóvenes que algunos tuvimos la fortuna de tener en la adolescencia. En aquel tiempo todavía no se había casado y cuando podía le encantaba jugar con sus sobrinos, en espacial con los más pequeños, lo cual me causaba cierta envidia pues en algún momento, no sé bien cuando, crecí y al hacerlo dejé de gozar de ciertos privilegios como el de compartir su cama cuando nos quedábamos a dormir en casa de la abuela.
A nosotros los grandes, nos mandaban a dormir todos juntos en un cuarto en donde podíamos platicar y ver películas hasta la madrugada. Durante aquellos días, por alguna razón que ahora no recuerdo, a veces estaba solo y entonces aprovechaba el silencio para escurrirme hasta su cuarto.
Caminaba seguro rodeando su cama, viendo sus fotos, esculcando en sus cajones teniendo cuidado de dejar todo siempre como lo había encontrado. Luego buscaba el bote de plástico en donde guardaba su ropa sucia. Lo abría y excitado empezaba a sacar todo separando su ropa interior. La que tuviera el olor más fuerte o la mancha de flujo más resiente era la elegida. Iba oliéndolas todas, hasta encontrar la que tuviera la fragancia más exquisita. Luego me la llevaba a la nariz y con cuidado, la tocaba un poco con la punta de la lengua tratando de no humedecerla demasiado.
Después del orgasmo siempre me sentía culpable y aunque me aterraba la idea de ser descubierto, no podía evitarlo. Con el tiempo me fui volviendo cada vez más sensible; aprendí a diferenciar y a disfrutar de todos los matices e intensidades que tenía su esencia. Incluso pude predecir con exactitud su periodo o sí había tenido relaciones sexuales. Con los años fue cada vez más difícil escabullirme hasta su habitación, hasta que no puede hacerlo más.
Se me había vuelto un hábito aquello, una adicción, un vicio que necesitaba saciar. Muchas veces, mientras hablaba o estaba cerca de alguna mujer, atendía su plática con fingido interés porque en realidad yo sólo pensaba en el olor que podrían tener sus bragas. Algunas comprendieron en la intimidad mi gusto y muchas veces usaron gustosas la misma prenda durante varios días sólo para complacerme. Durante algún tiempo eso fue suficiente pero siempre tuve la impresión de que algo faltaba. Se había vuelto demasiado fácil, incluso monótono y aburrido. Necesitaba la emoción de robar para sentirme vivo.
Cuando empecé a trabajar, nunca imaginé que mi trabajo pudiera darme lo que buscaba. Uno de mis primeros trabajos fue en casa de una mujer dueña de un restaurante. Teníamos varios pendientes en el tercer piso, en la habitación de la hija y en al contigua que sería convertida en un estudio. Mi compañero arreglaba unos contactos en el nuevo estudio, mientras yo instalaba una nueva lámpara en la recámara de la hija. Al trabajar miraba todo a mi alrededor, los posters de ídolos juveniles, los adornos todavía infantiles que me decían que se trataba de una adolescente de entre doce y quince años. El cuarto estaba exageradamente ordenado, había algunas fotos escolares y una piel de oveja en el suelo que me gustó mucho, pero por ningún lado vi ropa sucia o amontonada a la vista. Todo estaba tan limpio y organizado como si se tratara de una recámara de exhibición en una tienda de muebles.
-Und? Bist du fertig?- me gritó mi colega. Yo empezaba a recoger la herramienta, al tiempo que examinaba con la mirada todos los rincones de la habitación, tratando de imaginarme en dónde podría esconder aquella jovencita su ropa sucia. Empecé a llevar la herramienta a la otra habitación pero no toda para poder justificar después mi regreso y asegurar la libertad de una de mis manos. En un desesperado impulso me atreví a abrir el closet pero tampoco encontré nada. Todo estaba perfectamente doblado y acomodado. Cerré delicadamente la puerta y en se momento miré hacía un rincón que todavía no había descubierto. Justo en esa esquina había una canasta muy bonita hecha de mimbre. Tenía una tapa adornada con flores de colores hechas de fieltro y con estambre decía en letras manuscritas: Clarissa.
Me puse nervioso y como en los años en que solía hurgar en la ropa de mi tía, sentí mi pulso acelerarse como en aquel entonces. Tenía años de no sentir una emoción así. Sin darme cuenta dejé de respirar y se me olvidó que podía ser descubierto. Levanté la tapa y sí; era su ropa. Había un par de calcetas enroscadas, una playerita azul cielo, un pantalón negro y una sudadera con muchas imágenes de Hello Kitty, pero no estaba a la vista lo que buscaba. Sabía que no podía tardarme demasiado, ni tampoco ignorar que no estaba solo. Saqué un pantalón más y me decepcionó no encontrar nada más en el fondo.
-Also! Ich bin so weit- dijo en voz alta mi compañero para avisarme que era tiempo de marcharnos. Debía dejar cuanto antes lo que estaba haciendo. Al oírlo, nervioso empecé a meter todo en el cesto como lo fui encontrando y al levantar una de las últimas prendas. Ésta se desenrolló lentamente y al final, como si fuera un copo de nieve, descendió delicadamente mi preciado premio. Lo dejé por unos segundos descansar en el suelo para poder olerlo sin contaminarlo con el sudor de mis manos. Me incliné y hundí mi nariz en él e inhalé tan despacio y profundo como el momento me lo permitió. Abrí los ojos y rápido lo guardé en una bolsita plástica de cierre hermético que siempre llevo conmigo y abandoné de la habitación.
Trabajamos un par de horas más esa tarde, cuando terminamos el trabajo nos despedimos de la dueña y regresamos a la oficina. En el camino mi compañero venía contándome algo sobre un trabajo en donde no habíamos estado juntos, oía todo lo que me decía pero no lo escuchaba, sólo asentía con la cabeza y me reía un poco cuando hacía falta. De vez en cuando, hacía alguna pregunta sólo para que siguiera hablando y yo pudiera seguir pensando en las ganas que tenía de estar solo, de llegar a casa y meterme al baño un rato con lo que me había robado.
Gracias a mi trabajo he podido entrar a todo tipo de lugares: fábricas, bancos, oficinas, farmacias, hospitales, pero lo mejor de todo han sido sin duda alguna; las casas particulares. Me gusta mucho ver como vive la gente, las fotos que tienen en las paredes, mirar sus adornos, los recuerdos de sus viajes, ver sí está limpio o desordenado. Pero lo que más valoro, es tener el privilegio de entrar a lugares tan poco accesibles para los extraños, como lo son la recámara, el baño o el sótano. Estos últimos por lo general suelen ser lugares horribles, oscuros, húmedos y fríos como una cripta, con escaleras empinadas de peldaños altos y cortos. La mayoría están llenos de cosas que nadie jamás volverá a usar, pero a la gente le gusta pensar que en cualquier momento pudieran necesitar alguna de éstas cosas, pero no es verdad. Con los años terminan por desaparecer bajo el polvo u ocultos entre otros objetos igual de importantes. En estos lugares pueden encontrarse: herramientas, muebles viejos, bebidas, mermeladas, conservas, vinos y algunos alimentos. Los hay también ordenados, limpios y bien iluminados. A veces pueden ser verdaderas salas de esparcimiento lujosamente acondicionadas. Pero por lo general, son sólo el lugar ideal para instalar la lavadora y la secadora y no hay nada interesante en ellos, salvo en contadas ocasiones, como la de ayer.
Ayer estuvimos de nuevo en Bondorf en casa de esa mujer con la que durante semanas he estado obsesionado. Nunca había visto una mujer así, simplemente no podía dejar de verla. Era perfecta. Tenía unas nalgas espléndidas, unos senos redondos y una cintura estrecha como delineada por un Corset. En su rostro había una belleza que aunque quisiera no podía dejar de admirar.
Teníamos que terminar por fin un trabajo que nos había llevado ya muchos días allí. Heute macht ihr so lang bis es fertig ist. Das muss heute fertig werden. Ist das Klar? Nos dijo el Jefe amenazante por la mañana. Esta vez no podía haber ninguna razón más para regresar, al menos no en nombre de la empresa.
Llegamos a las ocho en punto de la mañana. Era nuestro último día y no nos iríamos hasta terminar. Pero a mi sólo me emocionaba volver a verla, quería encontrarme una vez más con sus ojos azules, con aquella sonrisa cándida y sincera con la que siempre nos había recibido, quería ver por última vez aquellas nalgas magníficas que tanto me gustaban.
Durante los días que duró el trabajo, estuvimos en el sótano, en el baño y en el Wintergarten. Había que instalar una nueva calefacción, varias lámparas exóticas y caras y terminar una complicada instalación abajo en el cuarto de maquinas.
El primer día tuve que trabajar en el baño, así que pude estar solo casi todo el tiempo. Como hacía frío, ella nos sirvió té y un par de rebanadas de pastel, que según dijo, había horneado el día anterior. Dejó la charola cerca de donde yo estaba y se marchó sonriéndome con la misma amabilidad con la que siguió haciéndolo mientras estuvimos ahí. Esa mañana, lo primero que vi en el baño fueron los cestos de la ropa sucia, clasificados por color y etiquetados según los grados a lavar. Normalmente nunca tengo tanta suerte como aquel día. Así que conciente de mi buena fortuna, acomodé la herramienta cerca de donde estaban las canastas. Como estaba de espaldas a la puerta, ordené todo estratégicamente para simular en caso de que alguien entrara, que justo en aquel momento buscaba algo necesario para seguir trabajando. Adelanté el trabajo todo lo que pude y seguro de mi soledad y de la comodidad que me brindaba el silencio, me puse los guantes de látex con los que tenía que instalar aquellas delicadas lámparas y tranquilamente empecé a hurgar entre la ropa. Tomé cuidadosamente cada una de las bragas que fui encontrando para poder olfatearlas después a placer y escoger como quien cata un buen vino, la que tuviera el mejor buqué.
Hacía mucho que no me emocionaba así. Al cerrar los ojos mis fosas nasales se expandieron e inhalé tan hondo y lento como pude para poder llenar mis pulmones de aquella exquisita esencia. Se trataba de algo completamente nuevo. La sutileza de aquel aroma superaba en mucho a la de mis antiguos trofeos. Lo cual atribuí al cambio hormonal que seguro debe experimentar una mujer después del parto, pues tenía una bebé de apenas unas cuantas semanas. Finalmente tomé la que tenía el olor más fino, saqué mi bolsa de plástico especial para estos casos, guardé mi premio y contento seguí trabajando.  
Después de mi primer día ahí y de mi afortunado hallazgo, me las arreglé para ser siempre yo quien volviera a ésa casa durante los días que duró el trabajo. Puse toda mi habilidad e ingenio en idear los pretextos necesarios para regresar, y por alguna u otra razón, siempre estuve de vuelta, a veces solo, otras acompañado, pero siempre contento de volver.
Era puro morbo lo mío. No podía ser otra cosa porque el enamoramiento viene de muy adentro, de la convivencia, de las caricias y a mi nada de eso me importaba. Durante esos días en que subí y bajé decenas de veces del baño al sótano, tuve la oportunidad de revisar cada uno de los cestos con calma y siempre llevarme algo. En algún momento llegué a pensar que ella lo hacía a propósito. Era como si de alguna manera estuviera deseando que yo encontrara aquellas prendas. Que se trataba de una táctica suya para seducirme, para incitarme, para provocarme. La mayoría de la gente tiene esos cestos en sus cuartos o bien ocultos en el baño. Pero en esa casa siempre estuvieron ahí, al alcance de mi morbosa y ágil mano.
Muchas noches pensé que el aroma de las bragas de esa mujer terminaría por volverme loco. La ansiedad y desesperación que después de ese día sufrí, eran insoportables y me enfurecía más aún que a pesar de mis exagerados cuidados mis preciados trofeos rápido perdían su aroma. Había pensado ya en volver una vez más sólo para meter mi nariz impunemente entre sus piernas, quería comprobar si era posible cansarse de ese aroma. Lo tenía todo planeado; tenía el motivo para entrar, cómo lograr que no me delatara, que ni siquiera me reconociera. Me había pasado noches enteras fingiendo que dormía, mientras elaboraba complicados planes en caso de que todo saliera mal. Incluso llegué a pensar, que si fuera necesario, tendría que matarlas; a ella y a la niña y hasta había ideado un plan extra para deshacerme de los cuerpos. Podría decirse que había pensado en todo, que mi plan era perfecto y estaba decidido a llevarlo a cabo.
Tocamos a la puerta, pero esta vez no nos recibió la sonrisa cándida, ni los ojos azules de mi Sílfide sin nombre. En su lugar apareció un hombrecillo regordete y barbado, cuyos ojos también azulados carecían por completo de la viveza de los de la que entonces comprendí; era su mujer. Einen schönen Guten Morgen, miteinander. Kommen Sie bitte rein. Es ist kalt draußen. Nos dijo con una sonrisa mientras empuñaba una taza de café y remolía con la boca abierta un Bretzel. Entramos pero por ningún lado había señal ni de la mujer, ni de la niña. Su ausencia me desmoralizó un poco ya que su constante deambular por la casa me hacía la jornada más amena. Cuando venía hacía nosotros para ofrecernos agua o café, no perdía nunca la oportunidad de contemplar el contoneo lento y elegante de aquellas nalgas majestuosas, me encantaba ver cómo se ajustaba la tela entre sus piernas, cómo se contraían y estiraban las costuras de su ajustada ropa, cómo se movían lentamente sus glúteos uno después del otro al caminar, o al subir y bajar las escaleras. Al contemplarla no dejaba de imaginarme la tibieza de su entrepierna y cuan intenso debería ser su olor.
Bajamos al sótano, acomodamos la herramienta y empezamos a trabajar pero algo estaba diferente. Todo lucia limpio y ordenado, cubierto por sábanas y plásticos. Era obvio que él había puesto todo en orden, que se había tomado el día libre para complicármelo todo. Nos pusimos a trabajar y esta vez el tiempo transcurrió más lento. Estaba de mal humor y a decir verdad, molesto por la presencia de aquel hombre. El hombrecillo ése bajó en repetidas ocasiones para observarnos, para platicar y opinar sobre el trabajo que estábamos haciendo, para hacer algún comentario sobre el tiempo que ya nos había llevado terminarlo y cuan contento estaba de que por fin estuviéramos por terminar.
Ahora que estoy más tranquilo y que hasta me he reído un poco de lo ocurrido, tengo que admitir que no parecía una mala persona, nos ofreció café, agua y chocolates con la misma candidez con la que lo había hecho su esposa y luego sin siquiera notarlo, desaparecía sin hacer ningún ruido dejándonos trabajar en paz.
En todo el día no pude estar solo para realizar mi última búsqueda.  Tampoco volvimos a estar en ninguna otra parte de la casa que no fuera el sótano. Pero ya al final, cuando ya todo parecía perdido, el carácter alegre de mi compañero me dio la oportunidad que tanto estaba esperando.
Empezábamos a recoger la herramienta y a llevar poco a poco todas nuestras cosas de nuevo al coche para marcharnos y cuando yo empezaba a medir el cable y a contar y a escribir la relación del material utilizado. Mi colega se vio inmerso en una acalorada charla con aquél hombrecillo gracias a su mutua afición hacía la pesca. De un momento a otro desaparecieron por varios minutos dejándome oír sólo sus voces para saber que tan cerca estaban y sin dudarlo me aproveché de esto. Era mi oportunidad. Tenía que apoderarme a como diera lugar de otra prenda, de la última, sería la última y el sólo pensarlo me hacía sentir el corazón golpeándome el pecho violentamente por dentro.
Tenía que conseguir una más o volver como lo había planeado y tomar una fresca. Ya no tenía ningún motivo para subir al baño, así que mi única esperanza era encontrar algo en el sótano. Algunas personas suelen ponen la ropa sucia también en la lavadora hasta llenarla y una conducta así podría explicar la desaparición de los cestos en el baño. Abrí la lavadora pero esta estaba vacía, luego di varias vueltas buscando los cestos que al no estar más en el baño tendrían que estar ahí abajo o en la recámara lo cual me quitaba cualquier posibilidad de triunfo. Estaba nervioso y a cada segundo me sentía más angustiado pues en cualquier momento aquella banal charla podía terminarse y con ella mi última oportunidad. Hurgué rápido debajo de algunas sábanas y levanté unos cuantos plásticos sin éxito. Ya casi me había dado por vencido cuando salí de la habitación en donde comencé a buscar y justo debajo de la escalera estaban todos juntos. Apilados uno sobre el otro los canastos multicolores que ya tan bien conocía. Entonces las voces se oyeron más cerca. Como maldición, la iluminación en aquel rincón era mínima, mis lentes estaban sucios y llenos de polvo. No podía distinguir con claridad las prendas y ya sentía las voces sobre la espalda, no tenía más tiempo, así que metí la mano tan rápido como pude y confié en mi tacto. Tomé algo y sin poderlo mirar lo guardé en la bolsa derecha de mi pantalón. Inmediatamente después, al tiempo que ambos se acercaban, fingí con aparente tranquilidad que justo en aquel instante terminaba de contar y medir los últimos metros de cable que me faltaban. El Aufmaß ya lo había hecho desde hace mucho y lo del día ya lo había apuntado en la mañana. Así que luego de un rato más de oír sobre pesca y otras cosas que tampoco me importaban, nos despedimos y el viaje de vuelta ocurrió sin ningún contratiempo.
Al llegar a la oficina nos reportamos con el Jefe para informarle que por fin habíamos terminado tal y como él lo había ordenado. Acomodamos el material restante, tiré la basura,  escribimos en silencio nuestro reporte y sin más trámites nos despedimos. Finalmente ya en casa, saludé cariñosamente a mi esposa, jugué un rato con mis hijos, luego, como de costumbre tomé el periódico y como de costumbre me encerré en el baño con la emoción secreta de un adolescente que ha cogido por primera vez con su novia. Me sudaban las manos cuando descubrí que aquellas bragas que durante días me habían hecho alucinar, no se parecían en nada a la trusa amarillenta que en aquel momento sostenía incrédulo entre las manos, sin embargo, el olor era muchísimo más fuerte, casi narcotizante, exactamente como tanto lo había deseado. Me dejé un buen rato la trusa sobre la cara y me entregué al onanismo. Instantes después de eyacular, comprendí que a él le gustaba usar la ropa de ella y a mi me había encantado el olor de él.

The Plague Dogs (1982)

I hope you make sure we're properly dead before you start old rip-beak!

Esta frase fue la primera que escuché de la película como Sample al principio de “Testure” de Skinny Puppy. Tiempo después gracias a un buen amigo vi la película y esta se convirtió en una de mis favoritas por muchas razones, entre ellas la originalidad de la historia, la sensibilidad y verdades en voces de los personajes y la calidad de la animación.

The Plague Dogs es la historia de Rowf y Snitter, dos perros que logran escapar de un laboratorio en donde se realizan diversos y crueles experimentos con animales. Absurdas practicas que van desde conocer su resistencia física o su reacción a intervenciones quirúrgicas.

Se trata de dos victimas de la modernidad y de la obsesión del hombre por la ciencia, su indiferencia y desprecio hacía otras formas de vida sin importar los traumas y el daño que otros puedan sufrir.

Un descuido brinda la oportunidad a estos dos perros de escapar de una muerte horrible y juntos deciden buscar un lugar lejos del hombre en donde tener una vida digna. Desorientados, confundidos y hambrientos viven una aventura que los llevará a conocer aún más de lo que son capaces los humanos.

Ambos sueñan con tener vivir en paz, con quizá encontrar un amo cariñoso. Estos son algunos de los motivos que los animan a resistir hambre, a padecer las inclemencias del tiempo y a soportar una agotadora persecución.

Se trata de una historia conmovedora que da un enfoque interesante al tema de la experimentación con animales y a la crueldad e impunidad con la que estos son tratados.

Una película de Martín Rosen, basada en una novela de Richard Adams que sin duda vale la pena ver aunque sea una vez.

Imdb:

The Plague Dogs Trailer

Skinny Puppy - Testure [Official Music Video]












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